Angebote zu "Ultimate" (13 Treffer)

Dailuaine Jahrgang 2008 8 Jahre The Ultimate Si...
37,95 € *
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(54,21 € / je Liter)

Würzig-wuchtiger Geheimtipp Dailuaine wurde 1851 von William MacKenzie in Aberlour, am Fluss Spey im Herzen der Speyside gegründet. 1884 - inzwischen in Besitz von MacKenzie & Co.- renovierte und erweiterte man Dailuaine, es entstand hier der erste „Doig Ventilator´´. Der Architekt Charles C. Doig designte diese besonderen Pagoden, mit deren Hilfe der Torfrauch beim Trocknen der gemälzten Gerste leichter abfließen konnte. Neben Dailuaine gehen auch die Pagoden Balblairs, Old Pulteneys und Aberlours auf Doig zurück. Nach einer bewegten Geschichte inklusive einer dreijährigen Schließzeit nach einem Großbrand, übernahm schließlich 1925 die Distillers Company Limited (DCL) die Brennerei. 1960 dann vergrößerte man von vier auf sechs Brennblasen und ersetzte die alte Tennenmälzerei mit einer automatischen Kastenmälzerei, den sog. „Saladin Boxes´´. 1983 gab man die eigene Mälzerei vollständig auf und bezieht seither die fertig gemälzte Gerste bei United Distillers Maltings aus Roseisle, Muir of Ord und Burghead. Das Wasser stammt aus dem Balliemullich und Green Burn. Seit 1987 gehörte Dailuaine zu den United Distillers, und damit heute zu Diageo. Erst 1991 brachte man den ersten offiziellen Dailuaine Single Malt als 16-jährige „Flora & Fauna´´ Abfüllung heraus, der meiste Whisky Dailuaines fließt auch heute noch in den Johnny Walker Blend. Single Malt Abfüllungen sind selten, diese Einzelfass-Abfüllung unter „The Ultimate Whisky Company´´ umfasst gerade einmal 308 Flaschen. Nicht kühlfiltriert und ungefärbt, am 20.06.2008 destilliert, reifte dieser achtjährige Dailuaine im ehemaligen Bourbon-Fass und wurde am 12.07.2016 abgefüllt. In der Farbe erinnert er an helles Stroh, der Nase begegnet er ähnlich, zunächst mit einer angenehmen Mischung aus Blumen, Erde und Gras. Darunter liegen frisches Stroh, Erdbeerkuchen und kräuterige Noten, die langsam fruchtiger und würziger werden, mit Noten von Pfirsich, Banane, Zimt und etwas Süßholz. Am Gaumen dann zeigt er sich frisch und vielfältig, mit Anklängen an Birnenbrand ganz zuvorderst, gefolgt von Malz, etwas Pfeffer und Ingwer, dazu Vanille und nussig-kräuterige Aromen. Dazu gesellen sich ganz zuletzt Mandeln, Bitterorangen und etwas Eichenholz, die diesen siebenjährigen Dailuaine in seinen würzigen, dezent bittersüßen Abgang begleiten. Geruch: Blumen, Erde und Gras zuvorderst, dann frisches Stroh, Erdbeerkuchen und Kräuter, fruchtig-würzige Noten mit Pfirsich, Banane, Zimt und Süßholz zum Schluss Geschmack: frisch und vielfältig, Birnenbrand, Malz, Pfeffer und Ingwer, Vanille und nussige Kräuter, dazu Mandeln, Bitterorangen und etwas Eichenholz Abgang: mittellang, würzig und bittersüß

Anbieter: whiskyworld.de
Stand: 15.09.2019
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Macduff Jahrgang 2006 8 Jahre The Ultimate Sing...
47,95 € *
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(68,50 € / je Liter)

Feiner Whisky aus der östlichen Speyside Die MacDuff Destillerie liegt im äußersten Osten der Speyside gegenüber von Banff am Fluss Deveron in der Nähe des Moray Firth. Gegründet wurde die Brennerei 1958 im Whisky-Boom nach dem Ende des zweiten Weltkrieges von der „Glen Deveron Distillers Ltd.´´ der drei Herren aus Glasgow: Brodie Hepburn (der bei Deanston und Tullibardine ebenfalls involviert war), George Crawford und Marty Dyke. Eine Besonderheit der MacDuff Destillerie ist, dass der dort gebrannte Whisky lediglich von unabhängigen Abfüllern wie „Duncan Taylor´´ oder eben „The Ultimate Whisky Company´´ der Brüder Han und Maurice van Wees unter der Bezeichnung MacDuff abgefüllt wird. Die offiziellen Flaschen der MacDuff Brennerei selbst trugen lange Zeit den Namen „Glen Deveron´´. Heute wird der Whisky als „The Deveron´´ verkauft. Diese Einzelfass-Abfüllung eines 12 Jahre alte MacDuff wurde am 27.11.2006 destilliert und in ehemaligen Bourbon-Fässern gelagert, bevor am 21.01.2019 aus dem Fass mit der Nummer 102387 lediglich 236 Flaschen nicht kühlfiltriert und ungefärbt mit 46 Vol% abgefüllt wurden. Strohgolden in der Farbe, begegnet er der Nase fruchtig und fein würzig mit Noten von Karamell, ein wenig Eichenholz und süßer Vanille. Am Gaumen dann zeigt er sich rund, leichtfüßig, fruchtig auch hier, darunter liegen eine würzige Süße mit Malz-Aromen, ein wenig Gras und fein-karamellige Töne, die diesen 12 Jahre alten „MacDuff´´ der „Ultimate Whisky Company´´ in einen runden, leichten und würzig-süßen Abgang begleiten. Geruch: fruchtig, fein würzig, etwas Karamell, etwas Eichenholz, süße Vanille Geschmack: rund, leichtfüßig, fruchtig, würzige Süße, Malz-Aromen, etwas Gras, fein-karamellige Töne Abgang: mittellang, rund, leicht, würzig, süß

Anbieter: whiskyworld.de
Stand: 15.09.2019
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Caol Ila Jahrgang 2007 8 Jahre The Ultimate Sin...
57,95 € *
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(82,79 € / je Liter)

Seltene Abfüllung aus dem Serry-Fass! Caol Ila, gälisch für in etwa „Meerenge von Islay´´ bzw. „Islay Sound´´, ist eine der acht Brennereien der Insel Islay. Sie liegt im Osten der Insel direkt an der Küste des Islay Sound, der die beiden Inseln Islay und Jura trennt. Gegründet 1846 von einem Hector Henderson, hat Caol Ila eine recht bewegte Geschichte hinter sich, mit mehreren Phasen der Stilllegung und zahlreichen Besitzerwechseln. Heute gehört sie zu Diageo. 1972 wurden die alten Gebäude der Brennerei abgerissen und an selber Stelle eine neue, größere Brennerei nach dem Design von George Leslie Darge erbaut. Gleichzeitig erhöhte man die Anzahl der Brennblasen von vormals zwei auf sechs Stück, mit denen heute jährlich gut 6 Millionen Liter Alkohol produziert werden. Das Wasser dazu stammt aus dem Loch nam Ban, die gemälzte Gerste mit durchschnittlich 30 ppm Phenol-Gehalt, bezieht man von Port Ellen Maltings. Neben eigenen Lagerhäusern benutzt man auch die alten Lagerhäuser der Lochindaal Brennerei bei Port Charlotte mit.Das Meiste des produzierten Whiskies fließt in verschiedene Blends, Reifung in Sherry Fässern ist rar, was Abfüllungen, wie diese Jahrgangsabfüllung von „The Ultimate Whisky Company´´ recht begehrt macht. Hinter der „The Ultimate Whisky Company´´ stehen zwei Niederländer, Han und Maurice van Wees, die unter dieser Bezeichnung ihre besten Whiskyfässer nicht kühlfiltriert und ungefärbt abfüllen. So auch diesen limitierten Caol Ila aus einem Refill Sherry Butt. In der Farbe an helles Stroh erinnernd, besticht er in der Nase mit einer intensiven Mischung aus Zitrus-Früchten und grünen Äpfeln, dazu Dörrobst, Rosinen, begleitet von trockenem Gras, Torfrauch und einem Hauch Leim. Dem Gaumen begegnet er zuvorderst mit Meersalz, darunter liegen salzige Lakritze, und Zitrus-Früchte, begleitet von Anklängen an schwarzen Pfeffer, Grapefruit, dazu etwas Eichenholz, Äpfel und ganz zuletzt süße, saftige Rosinen, gepaart mit einem Hauch Vanille, die diesen Caol Ila in seinen süßen, leicht salzig-herben Abgang begleiten. Geruch: Zitrus-Früchte und grüne Äpfel, Dörrobst, Rosinen, trockenes gras, torfrauch und etwas Leim Geschmack: Meersalz, salzige Lakritz, dazu Zitrus und Grapefruit, schwarzer Pfeffer, Eichenholz, Äpfel, saftige Rosinen Abgang: mittellang, süß, später dezent salzig-herb

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Stand: 15.09.2019
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Mortlach Jahrgang 2008 10 Jahre The Ultimate Si...
40,95 € *
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(58,50 € / je Liter)

Fruchtig-würziger Genuss Gegründet bereits 1823, war sie die erste Brennerei in Dufftown, und 60 lange Jahre auch die Einzige. So lange nämlich, bis William Grant, langjähriger Mitarbeiter Mortlachs, 1887 mit „Glenfiddich´´ seine eigene Brennerei gründete. Bis 1853 wechselte die Mortlach Destillerie vielfach ihre Besitzer, und erst 1853, als George Cowie dazu stieß, begann die Brennerei unter dem weitsichtigen, extrem fortschrittlichen Ingenieur zu florieren. So schuf Cowie den einmaligen Vorgang der 2,81-fachen Destillation und sorgte dafür, dass Mortlach als eine der ersten Brennereien ab 1898 mit elektrischem Strom versorgt war. 1923 verkaufte man die Brennerei dann an John Walker & Sons, die kurze Zeit später in die „Distillers Company Limited´´ eingegliedert wurden. Heute gehört Mortlach zu Diageo. Wenige offizielle Single Malt Abfüllungen existieren, was diese Einzelfass-Abfüllung aus einem ehemaligen Bourbon-Fass von der „The Ultimate Whisky Company´´ Von hellgoldener Farbe, begegnet er der Nase fruchtig, mit intensiven Birnen-Noten, süßen Rosinen und etwas Vanille darunter. Am Gaumen zeigt er sich frisch-fruchtig, mit dezenten Zitrus-Aromen, herb-würziger Preiselbeere, dazu zarte Anklänge an Kalkstein und Mauerwerk und mit einem Hauch Buttrigkeit darunter, der diesen „Mortlach´´ in seinen langanhaltenden, fruchtig-süßen Abgang geleitet. Geruch: fruchtig, intensive Birne, süße Rosine und etwas Vanille Geschmack: frisch-fruchtig, dezente Zitrus-Aromen, herb-würzige Preiselbeere, zarte Anklänge an Kalkstein und Mauerwerk, darunter dezente Buttrigkeit Abgang: langanhaltend, fruchtig-süß

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Stand: 15.09.2019
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Teaninich Jahrgang 2007 10 Jahre The Ultimate S...
38,95 € *
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(55,64 € / je Liter)

Schöne und vergleichsweise seltene Abfüllung Erbaut 1817 von Captain Hugh Monroe auf dessen Landsitz in Alness, war die Teaninich Destillerie eine der ersten legalen Brennereien Schottlands. Über die Jahre wurde die Destillerie mehrfach umgebaut, 1962 verdoppelte man die Anzahl Brennblasen von zwei auf vier Stück und 1970 entstand in unmittelbarer Nachbarschaft eine neue Brennerei mit sechs Brennblasen, Teaninich A-Side. Beide Brennereien produzierten bis zur Stilllegung der Teaninich B-Side 1984 gemeinsam. 1999 ließ man die alte Teaninich B-Side abreißen. Als einzige Brennerei Schottlands hat Teaninich seit dem Jahr 2000 eine Maischefilter-Presse, kommt daher ohne Maischebottich aus und produziert eine klare Gärbrühe. 2013 verkündete „Diageo´´ man werde Teaninich erneut renovieren und neben der alten eine neue Brennerei mit 16 Brennblasen errichten. Das Meiste des bei Teaninich produzierten Whiskies fließt ein in die verschiedenen „Johnnie Walker´´ Blends. Ab und an trifft man auf einen der ganz wenigen, unabhängig abgefüllten Teaninichs, so wie diesen hier aus der „The Ultimate Collection´´ der beiden Niederländer Han und Maurice van Wees. Die Beiden füllen seit 1994 unter dieser Bezeichnung ihre besten Whiskyfässer nicht kühlfiltriert und ungefärbt ab. Dieser zehn Jahre alte Teaninich wurde am 22.11.2007 destilliert und anschließend in einem Bourbon Hogshead mit der Nummer 702712 gelagert, bevor am 29.01.2018 lediglich 389 Flaschen mit kräftigen 46 Vol% Alkoholgehalt abgefüllt wurde. Hell golden in der Farbe begegnet er der Nase fein süß mit reifen Äpfeln und milden, exotischen Früchten. Am Gaumen dann zeigt er sich seidig weich, mit weihnachtlich anmutenden Gewürz-Aromen und frischen Lebkuchen, etwas Kaffee und Trockenobst, die diesen Teaninich aus dem Jahr 2007 in einen anhaltenden, cremig-süßen Abgang begleiten. Geruch: fein süß, reife Äpfel, milde exotische Früchte Geschmack: seidig, weich, weihnachtlich würzig, Lebkuchen, etwas Kaffee, Trockenobst Abgang: anhaltend, cremig, süß

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Stand: 15.09.2019
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Benrinnes Jahrgang 2004 The Ultimate Single Cas...
59,95 € *
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(85,64 € / je Liter)

Im Herzen der Speyside, in Milltown of Edinvillie in der Grafschaft Banffshire gelegen, befand sich die ursprüngliche Heimat der Benrinnes Destillerie etwa eine Meile südöstlich des heutigen Standortes, auf dem Grund der Whitehouse Farm. 1826 eröffnet, wurde die gesamte Destillerie bereits drei Jahre nach ihrer Eröffnung durch Peter McKenzie von einer Flut zerstört. In Folge dauerte es sechs Jahre bis zum Wiederaufbau, als ein John Innes Benrinnes 1835 an selber Stelle erneut errichten ließ, zunächst unter dem Namen Lyne of Ruthrie. Drei Jahre später, 1838 musste John Innes die Brennerei an William Smith verkaufen, der sie in Benrinnes umbenannte. Nach zwischenzeitlichem Besitz durch „David Edward of Craigellachie´´, wurde Benrinnes 1922 schließlich an „John Dewar & Sons´´ verkauft, und ging damit 1925 in der „Distillers Company Limited, DCL´´ und letztlich in „Diageo´´ auf. Seinerzeit namensgebend war der mächtige Ben Rinnes, der mit stattlichen 840 m Höhe die Landschaft prägt. Von seinen Hängen bezieht man auch das Wasser, namentlich aus dem Rowantree und dem Scurran Burn. Als Ende des 19. Jahrhunderts ein Feuer die Destillerie erneut umfangreich zerstörte, baute man sie ein weiteres Mal auf, und versah sie bei der Gelegenheit als eine der ersten Brennereien überhaupt mit elektrischem Strom. 1955 dann renovierte man die Destillerie umfangreich, elf Jahre später stockte man von drei auf sechs Brennblasen auf. Bis 1984 wurde die notwendige Gerste vor Ort selbst gemälzt, zunächst mit der klassischen Tennenmälzerei, ab 1964 dann mit Kastenmälzanlagen, den sog. Mechanischen „Saladin Boxes´´. Zwischen 1974 und Anfang der 2000er Jahre wurde in der Benrinnes Destillerie auf sehr speziell einmalige Art und Weise destilliert: die sechs Brennblasen wurden als Satz von zwei mal drei dazu benutzt, das New Make teilweise dreifach zu destillieren. Diese besondere Destillations-Weise wurde bis ins Jahr 2007 eingesetzt, als man das ungewöhnliche System änderte: Seitdem werden von den insgesamt sechs Stills Zwei als Wash und Vier als Spirit Stills eingesetzt. Zugehörig zu „Diageo´´, fließt der meiste Whisky Benrinnes‘ heute in die Whisky Blends „Johnnie Walker´´ und „J&B´´, Single Malt Abfüllungen sind immer noch rar, die Meisten von unabhängigen Abfüller. Die erste offizielle Destillerie-Abfüllung, der 15-jährige „Benrinnes Flora & Fauna´´ ist seit 1991 erhältlich.

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Stand: 15.09.2019
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Glenlivet Jahrgang 2007 The Ultimate Single Cas...
79,95 € *
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(114,21 € / je Liter)

Die Destillerie Glenlivet wurde im Jahre 1824 vom Gründer Georg Smith legalisiert. Sie war die erste Destillerie, welche die vom Gesetz geforderte Lizenz zum legalen Brennen erwarb. Somit ist sie die älteste legal arbeitende Brennerei Schottlands. Vorher genoss sie weitum einen guten Ruf als illegale Whiskybrennerei. 1858 zog sie in die gekaufte Farm Minmore um, die dann in ´´The Glenlivet Distillery´´ umbenannt wurde. 1880 ist durch ein Gerichtsurteil festgelegt worden, dass sie die einzige Destillerie ist, die den Namen ´´The Glenlivet´´ als geschützten Begriff verwenden darf. Durch ein Feuer im Jahre 1890 wurden einige Gebäude von Glenlivet stark beschädigt. Sie wurden schnell wieder renoviert und 1896 sogar um 2 neue Stills erweitert. Die Destillerie blieb sehr lange im Familienbesitz. Dies änderte sich erst 1953, als man sich mit Glen Grant zusammenschloss. 1970 wurde aus einer erneuten Fusion mit Longmorn-Glenlivet Distilleries und Hill Thomson & Co die Firma Glenlivet Distillers gegründet. Bereits 7 Jahre später wurde sie von dem amerikanischen Unternehmen Seagram aufgekauft, ehe im Jahre 2001 Chivas Brothers (Pernod Ricard) sie erwarb. Der Ruhm von Glenlivet ist unter anderem auch auf einen Besuch von König Georg IV im Jahre 1822 in Edinburgh zurückzuführen. Laut Überlieferung ließ sich dieser nur Whisky von Glenlivet kredenzen. Die elegante Produktpalette dieser Destillerie ist recht umfangreich. So gibt es eine 12 jährige - (Lagerung in Bourbonfässern), eine 15 jährige - (Finish in neuen Limousinfäsern) und eine 18 jährige Abfüllung (Reifung in Ex-Sherryfässern). Neben limitierten Editionen erhält man auch noch Sonderabfüllungen. Eine solche ist z.B. ´´The Glenlivet XXV´´, der die letzten 2 Jahre in Olorosofässern reifte. Von Unabhängigen sind auch noch zahlreiche Abfüllungen erhältlich. Der Charakter eines ´´The Glenlivet´´ ist fein, elegant und reich an blumigen Aromen. Je nachdem in welcher Fassart der Whisky reifte, lassen sich darüber hinaus noch weitere spezifische Geschmacksrichtungen erkennen. Der Abgang ist lang anhaltend teils trocken und mild.

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Stand: 15.09.2019
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Clynelish Jahrgang 2008 The Ultimate Single Cas...
48,95 € *
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(69,93 € / je Liter)

Die Destillerie Clynelish liegt einige Meilen nördlich von Dunrobin Castle am Ufer des River Brora. Gegründet wurde sie 1819 von dem ersten Duke of Scotland, der sie erst an James Harpur und dann 1846 an Georg Lawson verpachtete. Lawson stattete sie mit neuem Darrboden und Brennblasen aus. 1865 wurde Clynelish umgebaut zu einer klassischen Brennerei im spätviktorianischen Stil (mit Pagodendächern) und dem neuesten Stand der Technik. In der Nachbarschaft der bestehenden älteren Anlage wurde 1967 eine komplett Neue erbaut. Um entstandenen Verwechslungen entgegen zu wirken, denn beide Destillerien trugen den gleichen Namen, wurde die ältere Brennerei, die zwei Jahre später wiedereröffnet wurde, in Brora Destillery umbenannt. Diese produzierte einen torfigen Whisky mit Islay-Charakter für Blends, bis sie 1983 stillgelegt wurde. Für beide Brennereien war lange Zeit die alte Firma Ainslie & Heilbron als Lizenzinhaber eingetragen. Heute befindet sich Clynelish Distillery unter dem Dach des Großkonzern Diageo. Clynelish Single Malt ist auch als Abfüllungen von Gordon & MacPhail und Signatory bekannt, die bis 1968 aus der alten Brennerei, stammten. Danach wurden sie in der Neuen destilliert. An Eigentümerabfüllungen sind momentan der 14 jährige ´´Clynelish Hidden Malt´´ und die ´´Distillers Edition´´ erhältlich.´

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Stand: 15.09.2019
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Edradour Jahrgang 2007 11 Jahre The Ultimate Si...
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(94,21 € / je Liter)

Als eine der kleinsten Destillerien Schottlands, liegt Edradour in einem Tal zwischen den Hügeln östlich des kleinen Städtchens Pitlochry in der Grafschaft Perth im schottischen Hochland. Für die Bedeutung des Namens gibt es zwei unterschiedliche Herleitungen: Einmal die Version der Brennerei selbst, nämlich die Ableitung aus dem Gälischen Eadar Dhà Dhobhar, auf Deutsch in etwa „Zwischen zwei Wassern´´, wobei man sich hier auf den Edradour und den Kinnaird Burn bezieht. Die zweite Interpretation nennt Gälisch Edred Dhobhar, auf Deutsch in etwa „Wasser Eadreds´´, wobei Eadred ein englischer König im ausgehenden neunten Jahrhundert war. Die erste urkundliche Erwähnung der Edradour Destillerie stammt aus dem Jahr 1837. Nach dem Inkrafttreten des „Excise Act´´, der das Brennen von Alkohol für die Produzenten bezahlbar und rentabel machte, wurde 1825 an selber Stelle von einer lokalen Bauerngenossenschaft unter der Führung eines Duncan Forbes zur Deckung des Eigenbedarfs eine Brennerei gegründet, seinerzeit unter dem Namen Glenforres. Kleine Destillerien dieser Art waren zu dieser Zeit vielfach in Perthshire zu finden, Edradour allerdings ist die Einzige, die bis heute überlebt hat. 1841 formte diese Genossenschaft die „John MacGlashan & Co.´´, um Edradour weiter betreiben zu können. 1886 dann ging die Brennerei an die „John MacIntosh & Co.´´, unter deren Führung sie bis 1933 blieb, als die Familie MacIntosh Edradour für die Summe von GBP 1050 an den damals einflussreichen Whisky-Blender William Whiteley verkaufte. Geboren in Yorkshire 1861 als Sohn eines Steinmetzes, stieg er früh in den Wein- und Spirituosen-Handel ein und gründete nach seinem Rauswurf bei „James Munro & Sons Ltd.´´ 1908 bereits die „William Whiteley & Company´´, 1922 folgte die „Whiteley’s Glenforres-Glenlivet Distillery Co.´´, um nach außen den Eindruck zu erwecken, eine eigene Brennerei zu besitzen, was tatsächlich aber bis zu seinem Kauf Edradours 1933 nicht der Fall war. Während der Prohibition in den Vereinigten Staaten von Amerika etablierte Whiteley eine sehr lukrative Geschäftsbeziehung mit dem Mafiaboss Frank Costello und schmuggelte in dieser Zeit seine eigenen Whisky Blends, hier sei vor allem der „King’s Ransom´´ genannt, den Whiteley 1928 kreiert hatte, über die Insel St. Pierre vor Neufundland in die USA. Der Kauf Edradours stattete Whiteley ab 1933 endlich mit der wichtigen eigenen Whisky-Quelle aus. Damit wurde der Edradour Whisky rasch zur Hauptingredienz des „King’s Ransom´´ (seinerzeit einer der teuersten Whiskies überhaupt) und dem „House of Lords´´ (den Whiteley allerdings nach Protesten durch das tatsächliche House of Lords, das britische Oberhaus, nur exportieren und in Großbritannien nicht mehr verkaufen durfte). 1938 zog Whiteley sich aus Altersgründen vollständig aus dem Whisky-Geschäft zurück. Irving Haim, ebenfalls ein Geschäftspartner Frank Costellos übernahm Teile der „William Whiteley & Co.´´, sowie die Leitung der Edradour Destillerie, mit Frank Costello als Teilhaber an den Verkäufen des „King’s Ransom´´. Dieses spezielle Arrangement bestand bis zu Haims Tod im Jahre 1976. 1982 kaufte schließlich die „S. Campbell & Son Ltd.´´, ein Tochterunternehmen von „Pernod Ricard´´ die „William Whiteley & Co. Ltd.´´ inklusive der Edradour Destillerie, sowie die „Whiteley’s Glenforres-Glenlivet Distillery Co.´´. Unter den neuen Besitzern wurde damals eines der ersten Besucherzentren überhaupt eingerichtet und Edradour damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Man produzierte weiter Whisky, der allerdings bis 1986, als der erste Edradour Single Malt erschien, ausschließlich in den beiden Blends „King’s Ransom´´ und „House of Lords´´ Verwendung fand. 2002 verkaufte „Pernod Ricard´´ Edradour schließlich an Andrew Symington, den Eigentümer des unabhängigen Abfüllers „Signatory Vintage Scotch Whisky Co.´´. Mit diesem Besitzerwechsel begann eine echte Erfolgsgeschichte für Edradour. Bereits in den 1990er Jahren hatte sich die Brennerei den Ruf erworben, eine große Streubreite bei der Qualität der produzierten Chargen zu haben, nicht zuletzt wegen der insgesamt so geringen Produktionsmenge und des Alters der Ausstattung. Symington, zusammen mit Iain Henderson, dem ehemaligen Manager Laphroaigs, verwandelten diese Schwäche Edradours in eine echte Stärke: Man fokussierte auf die Herstellung von Single Malt, und begann mit vielen unterschiedlichen Fasstypen zu experimentieren und vorwiegend Einzelfass-Abfüllungen anzubieten. Edradour

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Stand: 15.09.2019
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